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Große Städte - große Probleme - Учебно-методический комплекс учебной дисциплины "немецкий язык" вузовского компонента...


^ Große Städte - große Probleme

Große Städte haben auch große Probleme. An erster Stelle steht das Problem des Umweltschutzes. Die Luft und das Wasser werden durch Industriebetriebe und Autos verunreinigt. Da auf den Straßen zu viele Fahrzeuge sind, wird der Verkehr durch Staus oft gestört. Es ist ein Pa­radox, daß die schnellen Autos das Leben ja oft langsamer machen.

Ein anderes Problem besteht darin, daß die Wohnungen und Häuser für viele Menschen sehr teuer sind. Jeden Monat muß ein Bundes­deutscher dafür einige Hundert, häufig mehr als 1000 Mark zahlen. In deutschen Großstädten mangelt es nämlich an billigen Wohnungen. Wenn man ein Einzelhaus gekauft hat, so werden monatlich auch bis 1000 Mark oder mehr abgezahlt. Häuser kosten von 300 Tausend bis weit über eine Million Mark.

Für viele Städter, besonders für junge Leute, ist das Problem der Beschäftigung sehr aktuell. Eine Arbeit zu verlieren ist leichter als eine neue zu finden. Manchmal ist man nur halbtags beschäftigt. Die Zahl der Arbeitslosen erreicht mancherorts 13 Prozent. Aber wer in der BRD seine Arbeit gut macht, der kann vieles erreichen.

In den letzten Jahren besteht in Deutschland das Asylantenproblem. Die Asylanten bekommen eine materielle Hilfe, brauchen Wohnungen, Schul- und Kindergartenplätze, sie erzeugen öffentliche und finanzielle Probleme.

Die deutschen Städte haben also viele Gesichter. Sie kennenzuler­nen macht Spaß.


^ Vokabeln zum Text

der Umweltschutz, -es - защита окружающей среды

der Stau, -s, -s - пробка (в уличном движении)

abzahlen (te, t) - выплачивать в рассрочку (по частям)

abziehen (о, о) - высчитывать, удерживать (деньги)

der Städter, -s, - - горожанин

halbtags beschäftigt sein - быть занятым неполный рабочий день

"mancherorts - в некоторых местах

der Asylant, -en, -en = der Asylbewerber, -s, - - беженец

das Asylantenproblem, -s, -e - проблема беженцев


7.15

Rußland/Sowjetunion

Deutsches und russisches Siedlungsge­biet grenzen nirgends unmittelbar an­einander, doch gab es seit dem Mittelalter immer häufiger Kontakte zwischen diesen beiden Völkern. Diplomaten, Geistliche und Kaufleute standen am Anfang dieser Ent­wicklung, doch bereits im 15. Jahrhundert versuchte Iwan Ш. (1462-1505) Fachleute für einen längeren Aufenthalt in Rußland zu gewinnen.

Mit der Hinwendung Rußlands zu Europa unter Peter I. (1689-1725) ist der Bedarf an ausländischen Fachleuten sprunghaft gestie­gen. Unter den angeworbenen Offizieren, Wissenschaftlern, Baumeistern und Hand­werkern wäre" zahlreiche Untertanen deut­scher Fürsten. Die meisten von ihnen blieben in Rußland nur für eine begrenzte Zeit, ein Teil aber für immer. Sie bildeten die Anfän­ge des Stadtdeutschtums.

Mit dem Regierangsantritt der Zarin Katharina II. (1762-1796) erfuhr die russische Ausländerpoliük eine grundlegende Wandlung. Die außenpolitische Expansion mit der Stoßrichtung Schwarzes Meer und Balkan im Sü­den und Polen im Westen wurden von Bemü­hungen zur wirtschaftlichen Erschließung des Landes begleitet. Dabei ließ sich Katharina П. (Prinzessin Sophie Friederike Auguste von Anhalt-Zerbst) von denselben merkantilistischen Vorstellungen leiten, die auch in Preußen, Österreich-Ungarn, Dänemark und in den britischen Kolonien in Nordamerika zur Stärkung des jeweiligen Staates beitragen sollten. Der „Populationstheorie" entspre­chend erhoffte man den wirtschaftlichen Aufschwung eines Landes durch die Ver­mehrung der Arbeitskräfte erreichen zu können.

Rußland stand dabei vor dem Problem, daß es über keine ausreichende Reserve an per­sönlich freien Siedlern verfügte. Die Bauern waren durch die Leibeigenschaft an ihre Grundherren gebunden. Siedler konnten da­her nur im Ausland gewonnen werden.


7.16


Einladungsmanifest


Am 22. Juli 1762 hat Katharina П. ein Einladungsmanifest erlassen, in dem ausländi­schen Kolonisten bei ihrer Urnsiedlung nach Rußland eine Reihe von Privilegien in Aus­sicht gestellt wurde. Dies waren: Religions­freiheit Befreiung vom Militär- und Zivildienst, Steuerfreiheit für bis zu 30 Jahren, Selbstverwaltung und staatliche Unterstüt­zung bei der Umsiedlung. Das Manifest wur­de an verschiedenen europäischen Höfen verbreitet. Das größte Echo fand es in den hessischen Territorien, in Nordbayern, in Nordbaden, in der Pfalz und in einigen Tei­len der Rheinprovinz. Diese Landesteile wa­ren im Laufe' des Siebenjährigen Krieges (1756-63) besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.

Zwischen 1764 und 1767 wanderten zwischen 23 000 und 29 000 Personen aus Deutschland nach Rußland aus. Unter den Auswanderern waren auch kleinere Kontingente Franzosen, Holländer, Schweden und andere. Die Kolo­nisten wurden über Lübeck und die Ostsee nach Rußland gebracht. Ein Teil der Ein­wanderer wurde in der Nähe Petersburgs an­gesiedelt, die meisten jedoch wurden für die Kolonisation der Wolgasteppen in der Nähe des Städtchens Saratov bestimmt. Dort grün-, deten sie insgesamt 104 Kolonien, von denen einige durch Überfälle von Nomaden ver­nichtet wurden.

Die Kolonisten bekamen je Familie rund 30 ha Land zur Bewirtschaftung. Das Land wurde zum erblichen Besitz der jeweiligen Kolonie überlassen. Der Rechtsstatus der Kolonisten war aber unterschiedlich. Der größte Teil der Kolonisten hatte sich von Regierungskommissaren anwerben lassen und bekam die im Einladungsmanifest genannten Privilegien. Sie waren formal freie Bauern. Eine Reihe von Kolonien wurde von privaten Lokatoren gegründet. Die Einwoh­ner dieser Kolonien gerieten in ein Hörigkeitsverhältnis und hatten von Anfang an mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Lage begann sich erst zu normalisieren, nachdem alle Kolonien im Jahre 1779 dem Fürsorgekomitee für Ausländer und dessen Kontor in Saratov unterstellt worden waren.

Die wirtschaftliche.Entwicklung der Kolo­nien bei Petersburg und an der Wolga blieb in den ersten Jahrzehnten hinter den Erwar­tungen zurück. Die russische Regierung glaubte aber weiterhin an denNutzen einer ausländischen Kolonisation. In den Jahren 1800 bis 1803 wurde die „Instruktion für die innere Ordnung und Verwaltung" für die Kolonien gesetzlich verankert. Damit waren" die Selbstverwaltung der Kolonien durch Personen ihres Vertrauens gesichert und die Voraussetzungen für eine gedeihliche wirt­schaftliche Entwicklung geschaffen.


^ 7.17


Einwanderung in das Schwarzmeergebiet


Unter Katharina П. gelang es Rußland, in mehreren Feldzügen die Türkei zu besiegen. In den Friedensverträgen von Küzük Kanardzi (1774) und von Jassy (1792) sicherte sich Rußland die gesamte Nordküste des Schwarzen Meeres bis hin zum Dnestr. Schon während der Feldzüge begann man mit der Ansiedlung von Griechen, Albanern, Armeniern und Slawen. Im Jahre 1785 trafen auch die ersten deutschen Kolonisten aus Danzig und dem Danziger Werder ein. Ihnen folgten kleinere Gruppen, von Mennoniten, die als tüchtige Landwirte bekannt waren und die Rolle von „Musterwirten" überneh­men sollten.

Die russische Regierung hatte 1804 beschlos­sen, nicht mehr als 200 Familien als Koloni­sten pro Jahr aufzunehmen. Diese Einwan­derer sollten freie Bürger sein, die schulden­frei und mit Genehmigung ihrer Heimatge­meinden nach Rußland auswandern. Es soll­ten gesunde, verheiratete Bauern und Hand­werker sein, die Bargeld oder Waren im Wert von mindestens 300 Gulden als Eigen­tum nachweisen konnten. An diese Kriterien hat man sich bei der Auswahl der Kolonisten" dann auch gehalten. Die zahlenmäßige Be­schränkung ließ sich nicht immer einhalten.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Süd­westen Deutschlands sehr stark durch Steuerabgaben und Rekrutierungen für die Napoleonischen Kriege (1792-1815) belastet. Zudem befand sich das 1805 zum Königreich erhobene Württemberg.im Umbruch. König Friedrich bemühte sich, aus. den vielen, vor kurzem noch unabhängigen Territorien einen zentralisierten Staat zu schaffen. Allein in den Jahren 1806 bis 1814 wurden 2342 De­krete und Verordnungen erlassen und die Steuern und Abgaben drastisch erhöht.

Zusätzlich zu diesen Erschwernissen litt die Bevölkerung unter den schlechten Ernten der Jahre 1809, 1810, 1812 bis 1815 und der Mißernte des Jahres 1816. Die im Südwesten zahlreichen Pietisten waren durch Reformen im kirchlichen Bereich Ende des 18. Jahr­hunderts so sehr in Unruhe geraten, daß im Jahre 1800 sogar das Militär zur Wiederher­stellung der Ordnung eingreifen mußte.

Der Notstand im materiellen und kirchlichen Bereich hat viele Tausend Menschen dazu gebracht, ihre alte Heimat zu verlassen.' Ein Teil dieser Auswanderer wählte das Schwarz­meergebiet als ihre zukünftige Heimat. Nach Erhalt der russischen Pässe wurden die Aus­wanderer auf Schiffen (Ulmer Schachteln) bis Wien oder Budapest gebracht. Von dort wurde ein Teil auf der Donau weiter bis Izmail, der andere Teil auf dem Landweg nach „Neurußland" gebracht. Ihr Ziel hat jedoch nur ein Teil der Auswanderer er­reicht. Mangelhafte Versorgung, Krankhei­ten, und unzureichende ärztliche Betreuung hatten Massensterben zur Folge. Von den rund 9000 württembergischen Auswanderern der Jahre 1816/17 sollen allein in Izmail'etwa 3000 verstorben sein.

^ 7.18


Wirtschaftliche Entwicklung der Kolonien im 19. Jahrhundert


Die Kolonien im Schwarzmeergebiet harten bei ihrer Gründung die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden wie die ande­ren Kolonien. Ihre Entwicklung konnte aber erfolgreicher verlaufen, da die Bedingungen dafür insgesamt günstiger waren. So wurden im Schwarzmeergebiet bis zu 65 ha Land pro Familie zugeteilt. Das Land ging in Privatbe­sitz des jeweiligen Bauern über. Es wurde am Erbhofrecht festgehalten, wonach der Hof ungeteilt in die nächste Generation vererbt wurde.


Bei Bedarf konnten Ländereien von russi­schen und ukrainischen Gutsbesitzern dazu gepachtet oder gekauft werden. An der Wol­ga gab es diese Möglichkeit nicht.

Die Kolonien Neurußiands profitierten auch davon, daß dort von Anfang an Handwerker ihren Beruf ausüben durften. Sie fertigten" nicht nur Gebrauchsgegenstände und Klei­dung, sondern auch landwirtschaftliche Ge­räte und Fuhrwerke. Aus einer Reihe dieser Handwerksbetriebe gingen Fabriken für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte hervor. Am bekanntesten wurden die Firmen J. Friesen aus Ohrloff, J. Höhn aus Odessa und J. Niebuhr aus Olgafeld. Die Firma J. Höhn entwickelte sich»bis zum Ersten Welt­krieg zum größten Produzenten von Pflügen in ganz Südrußland.

Den Kolonien Neurußlands kam ferner die zielstrebige Betreuung durch das „Fürsorge­komitee für ausländische Ansiedler" zugute. Beamte des Komitees inspizierten die Kolo­nien regelmäßig und verstanden es, im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von neuen land­wirtschaftlichen Kulturen, Viehrässen und Bodenbearbeitungsmethoden einzuführen. Sie legten großen Wert darauf, daß die Schafzucht, der Obst-, Gemüse- und Wein­bau über den eigenen Bedarf hinaus betrie­ben wurden. Die überschüssigen Produkte gelangten auf die Märkte ihrer Umgebung.

Zum Haupterzeugnis der Kolonien wurde das Brotgetreide. Je nach Bodenbeschaffen­heit wurden Roggen und Weizen, weniger Gerste und Hafer angebaut. Getreide aus den Wolgakolonien wurde um 1800 bereits auf den Märkten in Astrachan', Samara, Kazan' und in den zentralen Gouvernements Rußlands verkauft. Zu dieser Zeit begann auch der Bau von Wind- und Wassermühlen, denen Ende des Jahrhunderts Dampfmühlen folgten.

Der Getreideanbau und -handel im Schwarz­meergebiet haben durch den Ausbau der Hä­fen am Schwarzen und am Asovschen Meer und den Ausbau der Verkehrswege profi­tiert. Mit dem Bau von Eisenbahnlinien von Moskau nach Odessa, Rostov am Don, Seva-stopol und Saratov wurden die Kolonistenbe­zirke fester Bestandteil des gesamtrussischen Marktes. Der Arbeitskräftebedarf konnte nach der Bauernbefreiung von 1861 un­schwer gedeckt werden. In der Nachbar­schaft zu den deutschen Kolonien gab es zahlreiche Bauern, die auf Lohnarbeit ange wiesen waren. Diese Saisonarbeiter waren besonders in Neurußland zahlreich. Sie muß­ten bei den Kolonisten z\var härter arbeiten, bekamen aber auch deutlich höhere Löhne und konnten für die eigene Wirtschaft Erfah­rungen sammeln.


^ 7.19


Bedrückung der Deutschen und Erster Weltkrieg


Mit der wirtschaftlichen Verflechtung der Kolonien mit dem gesamtrussi- I sehen Markt ging auch das Hineinwachsen in die Gesellschaft einher. Die Kolonien stan­den zwar außerhalb der allgemeinen Verwal­tung, doch hinderte dies keineswegs eine In­tensivierung der Beziehungen zu ihrer Um­welt. Es muß hier berücksichtigt werden, daß es im russischen Vielvölkerstaat zahlreiche Völker und Gebiete mit eigener Gesetzgebung und anderen Traditionen gegeben hat. Die Ostseeprovinzen Estland, Livland und Kurland sowie Finnland und Polen sind Beispiele dafür.

Die deutschen Stadteinwohner und Koloni­sten waren loyale Untertanen ihres Landes­herren und kamen dem Land in schweren Zeiten zur Hilfe, auch wenn sie wegen der Befreiung vom Militärdienst dazu nicht verpflichtet waren. Während des Krimkrieges (1853-56) etwa leisteten die Kolonisten Neurußlands freiwillig Fahrdienste, nahmen Ver­wundete auf, lieferten erhebliche Mengen an Lebensmitteln und Viehfutter für den Bedarf der Armee. Nach Kriegsende wurden zahl­reiche Schulzen und Kolonisten dafür vom Zaren ausgezeichnet. Mit dem guten Einver­nehmen war es aber bald vorbei.

Nach der Niederlage im Krimkrieg wurde eine Reihe von Reformen in Angriff genom­men, die zur Stärkung Rußlands beitragen sollten. Die Kolonisten waren insbesondere durch die Aufhebung der Selbstverwaltung und die Einführung der Militärpflicht betrof­fen. Mennoniten konnten für sich eine Aus­nahmeregelung erreichen: Sie hatten Dienst ohne Waffe zu leisten. Für viele war auch das mit ihrem Glauben nicht zu vereinbaren, und es begann eine Auswanderung nach Übersee.


7.20


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